Und hier sind sie, unsere drei Saisonsieger:
Jan Philipp Zymny
Micha-El Goehre
Felix Krull
Dank an Tobias für das Foto
In der Veranstaltungsreihe CaféSATZ werden wir euch
Poetry Slams, Lesungen, Comedy, Theater etc präsentieren.
Was es am jeweiligen Abend zu sehen gibt wird schon im Titel stehen.
Der nächste Termin ist der 11.05.2012
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
Dieses mal slammen:
Ilja - Felix Krull - Sarah Latza - Ann-Kathrin
Jan Philipp Zymny - Jens Wienand - Micha-El Goehre - T.S.?
Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet:
Evan Freyer
Featered Artist: Jürgen Ludwig
Gastmoderator: Jay Nightwind
Darüber hinaus veröffentlichen wir unser erstes Buch:
Das Cover unseres ersten Buches:

Das Cover unseres ersten Buches
Erscheinungsdatum 11.05.2012
Herausgeber: Michael Meyer
ISBN: 978-3-940680-41-9
www.cenarius-verlag.de
12,50 €
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Wichtig Wichtig Wichtig Wichtig Wichtig Wichtig
Der Sieger des Slams gewinnt das, was IHR, die Zuschauer,
mitbringt und in unsere Spendenzitrone legt.
Das kann Geld, ein Buch, ne CD oder sonstwas sein.
Bitte keinen Müll und nicht größer als eine DIN-A4 Seite.
Also seid kreativ
Wichtig Wichtig Wichtig Wichtig Wichtig Wichtig
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Weitere Termine:
11.05.12 - CaféSATZ: Poetry Slam
22.06.12 - CaféSATZ: Poetry Slam
07.09.12 - CaféSATZ: Poetry Slam
30.09.12 - CaféSATZ: Lesung
05.10.12 - CaféSATZ: Poetry Slam
09.11.12 - CaféSATZ: Poetry Slam
11.11.12 - CaféSATZ: Lesung
21.12.12 - CaféSATZ: Poetry Slam
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Bisherige Veranstaltungen, der jeweilige Sieger ist gekennzeichnet:
12.Poetry Slam am 30.03.2012 - Geburtstagsgala
Slammer: Jan Coenen - Jan Philipp Zymny - Jan Möbus - Lasse Samström
Sushi da Slamfish - Sebastian 23 - Johannes Floehr - Klaus Urban
Singer/Songwriter: Alexandra Supertramp & Edy Edwards
Featered Artist: Jürgen Ludwig & Dirk Juschkat
Live-Painting: Elke Brandt
11.Poetry Slam am 17.02.2012
Slammer: Micha-El Goehre Christofer_mit_f - Claudio Ghin - Nina Anin
Eva Reetz - Jay Nightwind - Zerrin Blumenkind - Christopher Kolmsee
Singer/Songwriter: Herr Lehmann & Jonas Künne
10.Poetry Slam am 13.01.2012
Slammer: Jan Philipp Zymny Ann-Kathrin - Ilja - Herr Schuhmacher
Kornelius Friz - Stefan Hippler - Zerbolesch - Beatrice
Singer/Songwriter: Mario Stork
9.Poetry Slam am 16.12.2011
Slammer: Felix Krul - David Grashoff - Bianca Nowak - Zerrin Blumenkind
Justine - Ann-Kathrin - Christofer_mit_f - Beatrice Wypchol
Singer/Songwriter: Edy Edwards
8.Poetry Slam am 11.11.2011
Slammer: Jens Wienand -Gabriel Bieber - Rainer Holl - Laura Reichel
Acho - Jürgen Ludwig - Dunja - Sarah Latza
Featered Artist: Jan Möbus
Singer/Songwriter: Evan Freyer
7.Poetry Slam am 15.10.2011
Slammer: Ann-Kathrin - Justine - Zerrin Blumenkind -Gabriel Bieber - Bianca
Featered Artist: Lasse Samström & Herr Haase
Singer/Songwriter: Tommy Finke
6.Poetry Slam am 09.09.2011
Slammer: Sarah Latza - Justine - Ann-Kathrin - Jürgen Ludwig
Boris Zeyer - Jay Nightwind - Patrick Rausche - Alexander Bach
Singer/Songwriter: Faulenza
5.Poetry Slam am 24.08.2011 - Charity Slam im Tierheim Gelsenkirchen
Slammer: Torsten Straeter - Maschi - Felix Krull - Ilja - Dunja - Andro
Sarah Latza - Der Sascha - Johannes Floehr - Jay Nightwind - Jens Eike Krüger
Featered Artist: Jürgen Ludwig
Singer/Songwriter: Tommy Klapper
4.Poetry Slam am 16.07.2011
Slammer: Sarah Latza - Maschi - Felix Krull - Thilo Dierkes
Gabriel Bieber - Andro - Ilja - Odin Stiura
Singer/Songwriter: Edy Edwards
3.Poetry Slam am 17.06.2011
Slammer: Acho - Maschi - Felix Krull - Ilja - Sushi
Wolfgang Tischer - Johannes Floehr - Fabian May - Murat Kayi
Singer/Songwriter: Mario Siegesmund
2. Poetry Slam am 13.05.2011
Slammer: Ilja - Der Sascha - Felix Krull -Thilo
Gabriel Bieber - Sarah Latza - Jay Nightwind - Maschi
Singer/Songwriter: Edy Edwards
1.Poetry Slam am 01.04.2011
Slammer: Johannes Floehr - Andre Kalwitzki - Mirjam - Benedikt Poe
Matthias „Maschi“ Marschalt - Fabian May - Jay Nightwind - Ilja
Singer/Songwriter: Tommy Klapper
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Was ist das? Poetry Slam?
Poetry Slam (deutsch: Dichterwettstreit) ist ein literarischer Vortragswettbewerb, in dem selbstgeschriebene Texte innerhalb einer bestimmten Zeit einem Publikum vorgetragen werden. Bewertet werden sowohl der Inhalt der Texte als auch die Art des Vortrags.
Im Gegensatz zu einem Open Mic oder den Lesebühnen stehen die einzelnen Teilnehmer bei einem Slam untereinander im Wettbewerb. Dieser Wettbewerbsaspekt dient vor allem dazu, das Publikum zum Mitfiebern und Mitwerten einzuladen, da das Publikum auch den Sieger kürt.
Ebenfalls ist der Wettbewerb ein effektives Mittel für die Dichter, unmittelbares Feedback von einem interessierten Publikum zu erhalten, und soll als Ansporn für die Arbeit an den eigenen Texten und am Textvortrag, nicht aber als Grund für ernsthafte Rivalitäten genommen werden.
Teil der Grundidee des Poetry Slams ist es, die Texte nicht nur zu lesen, sondern zu performen, also beispielsweise zu schreien, zu flüstern, zu jaulen und zu keuchen. Rhythmisches und auswendiges Vortragen kann den positiven Eindruck bei dazu geeigneten Texten fördern. Generell sollte den Texten das Leben eingehaucht werden, das ihnen bei traditionellen Lesungen manchmal fehlt. Dabei muss der Gesamteindruck stimmig sein (Text und Performance sollten zueinander passen).
Inhaltlich wie auch formal gibt es keinerlei Vorgaben. Auf Slambühnen finden sich deshalb fast alle Formen moderner Literatur und Sprachkunst, von klassischer oder moderner Lyrik über Kabarett, Comedy bis zu Prosa.
Die dargebotenen Texte sind oft (aber keinesfalls immer) reine Bühnentexte, deren Wert sich in gedruckter Form nur unvollkommen mitteilt. Bei gedruckten Anthologien müssen die Herausgeber also teilweise nach anderen Kriterien auswählen als das Slampublikum. Literarische Qualität im üblichen Sinn bestimmt grundsätzlich nur als ein Faktor unter mehreren, wie ein Text beim Slam ankommt.
In Deutschland reicht die Tradition des Dichterwettstreits bis ins Mittelalter zurück. Am bekanntesten ist hier der Sängerkrieg auf der Wartburg im 13. Jahrhundert.
Bevor sich in Deutschland die ersten regelmäßigen Slams dauerhaft etablierten, gab es in einigen Städten bereits verschiedene Ansätze und Versuche mit diesem Veranstaltungsformat. Ab 1986 fanden Veranstaltungen unter dem Titel „Jeder darf mal“ in Frankfurt am Main statt, ab 1994 mit dem Titel „Poetry Slam“ in Berlin, ab 1996 in München, Frankfurt am Main und Düsseldorf sowie ab 1997 in Hamburg. Diese vier Städte trugen im selben Jahr in Berlin zum ersten Mal einen National Poetry Slam aus. Schon ab 1998 kamen dann weitere Städte wie z. B. Augsburg, Freiburg im Breisgau, Kiel oder Marburg hinzu.
Die Anzahl lokaler Slams wuchs kontinuierlich und überschritt 1999 die deutschen Landesgrenzen nach Österreich und in die Schweiz, die sich im gleichen Jahr auch am National Slam beteiligten, was zwei Jahre später zur Namensänderung in „German International Poetry Slam“ (GIPS) führte.
Anders als im Ursprungsland gab es bei den jährlichen Meisterschaften des deutschen Sprachraumes zwei getrennte Disziplinen. Neben dem Einzelwettbewerb traten im Gruppenwettbewerb Teams von zwei bis fünf Dichtern an und trugen gemeinsam geschriebene Texte mehrstimmig vor.
Quelle:www.myslam.de







